Live and Let Live is a feature documentary examining our relationship with animals, the history of veganism and the ethical, environmental and health reasons that move people to go vegan.

Newsletter #1

Live and Let Live im Kino!

Ab dem 12. Februar läuft Live and Let Live in einigen ausgewählten Kinos in Deutschland. Wenn ihr in oder um Münster, Bremen, Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Tübingen, München, Darmstadt, Karlsruhe, Zürich, Dresden, Berlin oder Hannover wohnt, könnt ihr euch den Film zwischen Februar und April auf der großen Leinwand anschauen. Alle Daten & Details findet ihr auf unserer Website.
Demnächst folgen noch einige weitere Termine in Kiel, Mönchengladbach, Trier und Aschaffenburg. Natürlich hätten wir den Film gerne in weiteren Städten gezeigt, allerdings waren nicht alle Kinos für das Thema zu begeistern.
Im April zeigen wir Live and Let Live in einigen Städten in den USA und Kanada. Los geht’s mit der US-Premiere am 13. August in Portland, Oregon.

DVD und VOD

Für all diejenigen, die die Kinotour nicht erreicht, haben wir gute Nachrichten! Live and Let Live erscheint am 23. Mai 2014 auf DVD und als VOD. Wir freuen uns sehr, dass mindjazz pictures aus Köln den Film in den Vertrieb genommen hat und wir so sicherstellen können, dass der Film in möglichst vielen Läden, Buchläden und Onlineshops verfügbar sein wird. mindjazz pictures möchte den Zuschauern Filme nahebringen, die wichtige Fragen aufwerfen, andere Perspektiven anbieten, und zu guter Letzt auch einfach nur gut unterhalten.
Natürlich wird es den Film auch auf unserer Website www.letlivefilm.com zu kaufen geben und demnächst auch zur Vorbestellung in limitierter Edition.

Untertitel

Um die Reichweite des Films zu vergrößern, versuchen wir gerade die DVD mit möglichst vielen Untertiteln auszustatten. Dazu haben wir bereits Übersetzer*innen gefunden, die den Film im Moment auf Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch, Rumänisch, Ungarisch, Polnisch, Serbisch und Kroatisch übersetzen. Yay!

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Categories: vorführung

Übersetzer*innen gesucht!

Helft uns Übersetzer*innen für die Untertitel der DVD zu finden!
Mit Live and Let Live haben wir versucht, alle Gründe und Fakten für eine vegane Lebensweise ohne jeglichen ‚moralischen Zeigefinger‘ oder grauenvolle Bilder der Tierausbeutungsindustrie darzulegen. Indem wir Geschichten erzählen, wie von Aaron Adams, der vom Schlachter zum Veganer wurde, oder Jan Gerdes, der das erste Kuhaltersheim Deutschlands gründete, hoffen wir auf diese Weise mehr Menschen für eine vegane Lebensweise begeistern zu können.
Deswegen wollen wir Live and Let Live so vielen Menschen wie möglich zugänglich und brauchen dazu DEINE Hilfe! Wir suchen Übersetzer*innen, die uns dabei helfen die englischen Untertitel in weitere Sprachen zu übersetzen. Als Gegenleistung bieten wir DVDs, Poster und T-Shirts, sowie die Hilfe beim Organisieren einer Vorführung von Live and Let Live in anderen Ländern. Wenn Ihr Interesse habt, sendet uns bitte eine e-Mail an: office @ letlivefilm . com
Bitte helft uns diesen Post zu teilen! Wenn ihr jemanden kennt der uns bei der Übersetzung helfen kann, schickt ihm diesen Post. Mit eurer Hilfe können wir Live and Let Live zu einer wirklich internationalen Doku machen, die hoffentlich vielen anderen Menschen dabei hilft vegan zu werden. Vielen Dank!

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Categories: dokumentation, postproduktion

Im Andenken an Robert Goodland

Gestern erhielt ich die traurige Nachricht, dass Robert Goodland vergangene Woche verstorben ist. Wir hatten Robert im Mai 2012 in Washington D.C. für Live and Let Live interviewt.
Robert wurde im Jahr 1974 Professor an der Universität von Brasilia, wo er ein Programm gründete um Tropenökologie und Umweltbewertung zu lehren. Danach wechselte er an das Instituto Nacional de Pesquiasas da Amazonia in Manaus, Brasilien, wo er den ersten Graduiertenkurs in angewandter Tropenökologie entwickelte. Dies führte dazu, dass er Co-Autor eines Buches über den Amazonas-Dschungel wurde – Green Hell to Red Desert. Das Buch erhielt viel positive Kritik und wird als ein wesentlicher Beitrag zur Geburt der internationalen Umweltbewegung angesehen.
1978 wurde Robert der erste Vollzeit-Ökologe bei der Weltbank in Washington, DC. Als Chef-Umweltberater sorgte er dafür, dass die Weltbank-Gruppe aus der Finanzierung von Projekten mit Tabak und Asbest ausstieg. Ebenso wurden die schlimmsten Arten von Agrar- und Forstprojekten, die Besiedelung, Transmigration, Rodung und Ranching in den tropischen Wäldern beinhalteten, nicht weiter gefördert.
Zuletzt hat Robert weiterhin seine Arbeit mit Jeff Anhang fortgesetzt, die auf dem 2009 veröffentlichtem Artikel Livestock and Climate Change basiert. Der Artikel kommt zum Resultat, dass die Produktion von Fleisch und Lebensmitteln tierlichen Ursprungs weltweit deutlich mehr Treibhausgasemissionen verursacht, nämlich 51 Prozent. Diese Arbeit wurde häufig zitiert, unter anderem auch von Bill Gates und der Meat Free Monday Kampagne von Paul McCartney. Robert wurde von der UN-Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation eingeladen, um über diese Arbeit in Rom und in Berlin zu sprechen. Um weiter ein Bewußtsein für den Zusammenhang zwischen tierlichen Produkten und dem Klimawandel zu schaffen, startete Robert eine eigene Website mit dem Titel „Chomping Climate Change„.

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Categories: Mitwirkende